.Schulmedizin & Reiki.

 

 

 

 

AKTUELLE MONDPHASE

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In vielen westlichen Ländern entwickelt sich eine Zusammenarbeit von energetischer Medizin und Schulmedizin. In den USA gibt es bereits mehr als 100 Krankenhäuser, in denen Reiki angeboten wird. Auch in Deutschland entsteht eine Kooperation zwischen Reiki und Schulmedizin.

Zum Beispiel im Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin der St. Hedwig-Klinik in Berlin-Mitte, einem Lehrkrankenhaus der Charité, gibt der Reiki-Meister/Lehrer Norbert Lindner regelmäßig Reiki-Sitzungen und -Seminare. Das St. Hedwig-Krankenhaus, 1846 gegründet, steht in der katholischen Trägerschaft der Alexianer-Brüder. Es verfügt über alle gängigen Abteilungen wie Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Psychiatrie, Anästhesie und Intensivmedizin. Gleichzeitig hat man sich dort zur Aufgabe gemacht, auch die natürlichen Heilmethoden in das Angebot mit aufzunehmen. So wurde im September 2001 das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin ins Leben gerufen, wo vor allem die Akupunktur Anwendung findet, häufig unterstützt durch Reiki. Die Zusammenarbeit zwischen dem Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin und den schulmedizinischen Chefärzten der Klinik ist sehr gut. Die Krankenhausleitung unterstützt diese konstruktive Form der Zusammenarbeit mit aller Kraft.

Reiki als begleitende Therapie im "Qualifizierten Drogenentzug“ gibt es an der Westfälischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (WKKP) in Warstein. Am Anfang stand die Vision von Margret Brosius, Reiki-Meisterin/Lehrerin und Suchtfachpflegekraft an der WKKP. Mit viel Entschlossenheit und Ausdauer gelang es ihr eine Brücke zu schlagen zwischen Reiki und der Schulmedizin. Mittlerweile wird auf mehreren Stationen der Klinik den Patienten Reiki nach Bedarf verordnet. Auf der Station "Qualifizierter Drogenentzug“, wo Margret Brosius arbeitet, konnten schon mehrere 100 Protokolle gesammelt werden, die eine beeindruckende Dokumentation der Reiki-Arbeit des Teams darstellen. So hat sich nach Aussage der behandelnden Stationsärztin herausgestellt, dass die Patienten, die Reiki erhalten, deutlich weniger zusätzliche Medikamente benötigen als Patienten, die kein Reiki erhalten. Seit Januar 2002 bietet Margret Brosius in den Kliniken Warstein und Lippstadt auch Reiki-Seminare als Mitarbeiterfortbildung an. So ist die Zahl der Mitarbeiter, die regelmäßig Reiki in der Klinik geben, von anfänglich sechs auf nunmehr über zwanzig Personen gestiegen. Bemerkenswert ist, dass viele neue Patienten inzwischen bei der Annahme anfragen, ob sie auch auf der „richtigen Station“ sind – dort, wo Reiki angeboten wird.

Auch an zahlreichen Kurkliniken in Deutschland wird Reiki mittlerweile erfolgreich angeboten, so zum Beispiel an der Augusta-Klinik in Bad Kreuznach. Dort gibt die Reiki-Meisterin/Lehrerin Petra Kügelchen-Geppert regelmäßig Reiki-Sitzungen für die Patienten, unterstützt von mehreren Mitarbeiterinnen, die zwischenzeitlich einen Reiki-Grad erworben haben.

Darüber hinaus arbeiten auch zahlreiche Ärzte in Deutschland zunehmend mit Reiki und anderen natürlichen Heilmethoden, darunter Frau Dr. med. Verena Schmuckermeier in ihrer Praxis in München-Grünwald. Seit sieben Jahren setzt die freie Reiki-Meisterin/Lehrerin neben der klassischen Homöopathie, Bach-Blüten und Sonnenheilmitteln vor allem auch Reiki ein. So konnte sie unter anderen dem bekannten Opernsänger Karl-Heinz Cifrain-Gregor helfen, der an einem „fortgeschrittenen beidseitigen Karpaltunnelsyndrom“ litt mit Taubheitsgefühlen in den Händen bis hinauf in die Arme. Bereits nach drei Reiki-Sitzungen im Abstand von je zwei Tagen erfuhr Herr Cifrain-Gregor eine spürbare Besserung. Mittlerweile ist er vollkommen beschwerdefrei – die Operation, die ihm fünf Fachärzte als einzige Heilmöglichkeit vorgeschlagen hatten, ist überflüssig geworden.

Reiki und Schulmedizin – zwei Bereiche, die sich gut ergänzen. Die aktuelle Entwicklung jedenfalls macht Hoffnung!

Nicht so in Österreich, wo Reiki und andere alternative Anwendungs-Methoden im Mai 2006 auf einen Index der Gebietskrankenkassen gestellt wurden. Zitat:" ...

Umstrittene Heilmethoden
 
Zum Schutz der Patientinnen und Patienten und der Qualität der medizinischen Leistungen haben die oö Ärztekammer und die OÖ Gebietskrankenkasse eine Liste von Methoden erarbeitet, die von OÖGKK-Vertragsärzten weder privat noch auf Kosten der OÖGKK angeboten werden dürfen. Es handelt sich dabei um Angebote, die erwiesenermaßen wirkungslos sind oder für die Patientinnen und Patienten sogar gefährlich werden können.

Die Liste enthält derzeit 20 komplementärmedizinische Verfahren. Sie kann bei Vorliegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse im Konsens erweitert, aber auch verkürzt werden, wenn sich eine Maßnahme als wirksam herausstellen sollte.

Die aktuelle Liste der Leistungen, die von Vertragsärzten der OÖGKK nicht erbracht werden dürfen:

Aromatherapie
Aura-Heilung
Bachblütentherapie
Baunscheitieren
Biologische Terrain-Analyse
Bioresonanztherapie
Colonhydrotherapie
Edelsteinmedizin
Eigenurintherapie
Haaranalyse
Honigtherapie
Irisdiagnostik
Klangmassage
Magische Heilmethoden
Magnettherapie (außer der Magnetfeldtherapie)
Pendeln
Rei-Ki
Schamanismus
Wünschelrute
Zelltherapie

..." siehe auch unter
http://www.ooegkk.at/esvapps/page/page.jsp?p_pageid=182&p_menuid=221&pub_id=121994&p_id=2